Kultur

Prachtvolle Pfarrkirche St. Gallus

Gemeindewappen von Wassen
Gemeindewappen von Wassen

Weltbekannt ist das auf dem Hügel thronende "Chileli von Wassen." Die Zugsreisenden bekommen dank den Kehrtunnels die Kirche aus drei unterschiedlichen Perspektiven zu sehen.
Es lohnt sich auf jeden Fall, das Innere der im Jahre 1735 dem St. Gallus geweihten Dorfkirche in Augenschein zu nehmen. Die drei prunkvollen Barockaltäre des Meisters Johann Jodok Ritz gehören zu dessen besten Arbeiten.

Neben der Kirche in Wassen sind weiter die Kapelle in Meien und weitere kleinere Kapellen in Wassen und Meien verteilt. Die meisten liegen direkt an Wanderwegen und sind auf jeden Fall einen Besuch Wert.

Hochaltar der Kirche in Wassen
Hochaltar der Kirche in Wassen

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Kapelle Sankt Josef in Wattingen von Norden
Kapelle Sankt Josef in Wattingen von Norden
Kapelle Sankt Josef in Wattingen von Süden
Kapelle Sankt Josef in Wattingen von Süden

Kapelle Sankt Josef in Wattingen

Wassen besitzt neben der Kirche und der Rundkapelle noch die Sankt-Josefskapelle in Wattingen am alten Saumweg links der Reuss, nahe dem Rohrbachtobel.

Diese wurde am 11. September 1676 eingeweiht.




Das "Wattiger Chappeli" erlebte vieles. So stand es 1844 voll im Wasser, als die Rohrlawine die Reuss staute.

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Das Wandgemälde am Besslerhaus
Das Wandgemälde am Besslerhaus
Das Besslerhaus in Wattingen
Das Besslerhaus in Wattingen

Das "Besslerhaus" von Wattingen

Das „Besslerhaus“ von Wattingen aus dem 15. Jahrhundert erstrahlt heute wie dannzumal in voller Pracht. Vor dem Brand von Wattingen am 21. August 1881, dem der ganze Innenausbau des Besslerhauses zum Opfer fiel, waren noch "Rittersäle" zu sehen.


Die "Besslers" stammten wahrscheinlich aus Deutschland, wo ein Haus wie in Wattingen geschmückt ist.

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Die Reste der Meienschanz
Die Reste der Meienschanz

Die Meienschanz am alten Sustenweg

Die Meienschanz am alten Sustenweg oberhalb des Dorfes Wassen, Reste des Bollwerkes aus den Villmergerkriegen

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